Filmportrait:
Die letzte Sau

Filmplakat Die letzte Sau

Die letzte Sau


"ErzĂ€hler Herbert Knaup ĂŒberzeugt wie erwartet: Mit lĂ€ssiger Coolness Ă  la AllgĂ€u!" - SchĂ€delspalter
D 2016
R: Aron Lehmann, mit: Golo Euler (Ferien), Rosalie Thomass (Eine ganz heiße Nummer), Thorsten Merten (Halbe Treppe, Wir sind jung...), Christoph Maria Herbst, Maximilian Schafroth
LĂ€nge: 86 Min., FSK: 12 J.

Satirische Komödie um einen Bauern, der, schwer vom Schicksal und der Macht globaler Konzerne getroffen, zum Rebellen wird und unverhofft eine Revolution auslöst mit dem Soundtrack von Ton, Steine Scherben.
Es sind schwarze Tage fĂŒr den Schweinebauern Huber. Sein Hof ist pleite. Die kleine Landwirtschaft ist nicht lĂ€nger gegenĂŒber den Agrarfabriken konkurrenzfĂ€hig. Und als schließlich vom Himmel ein Meteorit fĂ€llt und Hubers Hof in Schutt und Asche legt, hat Huber nichts mehr – außer einer letzten Sau.
Zusammen mit diesem Schwein verlĂ€sst Huber die Ruine, welche einmal sein Hof war, und beginnt ein Leben als Heimatloser und wird zum Symbol fĂŒr Unruhe und Freiheit. Huber tut, was er fĂŒr richtig hĂ€lt. Denn in einer Welt, in der ein gesunder, fleißiger und ehrlicher Mensch nicht mehr in der Lage ist, fĂŒr sich selbst zu sorgen, kann etwas nicht stimmen. Seine Botschaft: So gehtÂŽs nicht weiter!
Und Recht hat er.

"ErzĂ€hler Herbert Knaup ĂŒberzeugt wie erwartet: Mit lĂ€ssiger Coolness Ă  la AllgĂ€u!"
SchÀdelspalter