Filmportrait:
Verliebt, verlobt, verloren

Filmplakat Verliebt, verlobt, verloren

Verliebt, verlobt, verloren


Dokumentarfilm
Deutschland 2015
B+R: Sung-Hyung Cho
LĂ€nge: 95min., FSK: 0J.

1952, noch wĂ€hrend des Koreakrieges, schickte Nordkorea auserwĂ€hlte Studenten in sozialistische BruderlĂ€nder mit dem Ziel, sie dort auszubilden und mit dem neuen Wissen irgendwann zurĂŒck in die Heimat zu schicken, um das zerstörte Vaterland wieder aufzubauen. Die DDR nahm einen großen Teil der koreanischen Studenten auf. Die höflichen jungen MĂ€nner beherrschten neben der deutschen Sprache bald auch die landestypischen Tanzschritte. Das war die Zeit, in der junge deutsche Frauen ihnen so schicksalhaft begegnen sollten: Ihre persönliche Liebes- und Lebensgeschichte begann vor der Kulisse der großen Weltgeschichte. Es kam, wie es kommen musste: Sie verliebten sich, sie verlobten sich, sie bekamen Kinder.

Anfang der 60er Jahre mussten die jungen Nordkoreaner nach Hause zurĂŒckkehren und zum Teil ihre frisch gegrĂŒndeten Familien fĂŒr immer zurĂŒcklassen.

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